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Das T-Modell der neuen Mercedes C-Klasse startet wie die Limousine schon im Sommer 2021 durch. Optik, Interieur, Technik – AUTO BILD zeigt im Video, was alles neu ist am Stuttgarter Mittelklasse-Kombi!

#mercedes #cklasse

Mehr Infos unter:

00:00 Intro
00:33 Vorstellung der neuen C-Klasse
01:20 Front der C-Klasse
02:10 Heck der C-Klasse
03:11 Interieur-Check im Cockpit
04:52 Interieur-Check im Fond
06:12 Motoren und Preise
07:32 Fazit

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Von

37 Gedanken zu „Mercedes C-Klasse T-Modell (2021) | Erster Check im Mittelklasse-Kombi | Sitzprobe mit Peter Fischer“
  1. Das Auto ist schon sehr gelungen, finde ich. Die schlankeren Sitze schaffen optisch viel Raum im Innenraum. Top!
    Das Heck ist vielleicht zunächst gewöhnungsbedürftig im Vergleich zum Vorgänger, ist aber im Gegensatz zur S-Klasse kein missglücktes Experiment.

    1. Schon lustig wie viele sich mit großen Displays blenden lassen. Was bringt das jetzt ein Vorteil. Das BMW Interieur ist zudem harmonischer gestaltet und hat das immernoch beste Bedienkonzept.

    2. @MarcoMarin von außen gefallen mir die BMWs gut, aber von innen sehen sie einfach alle irgendwie veraltet vor, als wären sie vor 10 Jahren steckengeblieben

    1. Das habe ich auch beim s205 nicht verstanden. Beim bestellen des Nightpakets ist alles schwarz, bis auf die doofe Leiste am Heckdeckel.

    1. Schöner Einwand, das fragt sich wohl jeder. Die Antwort liegt auf der Hand mit etwas Wirtschafts-Wissen: Kostenersparnis. Bis zum geht nicht mehr. Identische oder ähnlich aussehende Bauteile (die mit minimalem Aufwand universell in mehrere Fahrzeug-Modelle integrierbar sind) lassen sich viel einfacher und kostengünstiger in großer Stückzahl produzieren. An sich immer eine tolle Sache, Ressourcen/Geld einzusparen. Aber man darf die Frage stellen: muss man das immer bis ins Exzess treiben? Wie es die Autobauer seit Jahren tun? Das ganze hat auch einen gewaltigen Preis: Die Seele der Autos ist in den letzten Jahren verloren gegangen. Die Fahrzeuge untereinander sind sich immer ähnlicher geworden. Und das fast Herstellerübergreifend. Die Hersteller sind klug und verkaufen das nach außen hin als Marken-Wiedererkennung. Corporate Identity Blablabla. Wenn ich Deutschlandweit in Discounter Filialen shoppen gehe, finde ich Corporate Identity ja super. Corporate Identity heißt dort: Jedes Produkt ist Deutschlandwand im gleichen Regal zu finden. Dann weiß ich, dass direkt am Eingang das Gemüse und Brot ist, und muss nicht erst großartig suchen. Aber muss das so exzessiv auch bei Autos praktiziert werden? Wenn ich ne S Klasse kaufe mit nem Einstiegspreis von 96.985 € in er Basis, will ich dass man auf den ersten Blick den Unterschied zu ner poppeligen C Klasse (Basis 40.000 €) oder noch schlimmer A Klasse erkennt. Da muss einen direkt der WOW Effekt erschlagen und ein gewaltiger Klassenunterschied zu sehen sein. Und das ist kein Mercedes-Bashing: Die anderen Autohersteller tun sich da nicht viel. Die C Klasse wure im Volksmund ganz früher Bauern-Mercedes genannt. Viele Jahre über war unter 83 Mio Deutschen folgender Satz bekannt: “Mercedes fängt erst ab E Klasse an”. Auch das ist Vergangenheit, seit dem Qualitätssprung der letzten C Klasse hat das Modell den Abstand zur E Klasse so sehr verringert, dass man kaum noch Unterschiede merkt. Firmenpolitik heute scheint zu sein: Die meist-verkauftesten Modelle immer weiter fördern und verbessern. Heute fährt ja jeder Berufseinsteiger eine geleaste A-Klasse. Und ich glaube bei einer Umfrage unter Frauen, welches Auto schöner wäre, A Klasse Limousine oder S klasse, würden viele die A-Klasse wählen. Resümee? Man sieht den Autos einfach nicht mehr an, dass teilweise 100.000 € zwischen ihnen liegen.

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