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Sprühfolie von Mibenco

 

 

Während Holger es sich noch immer gut gehen lässt (🍺), nutzt Jürgen die Zeit für einen weiteren Ausflug im Rahmen seiner Camping-Sonderreihe.
Bei Reisemobile Beck in Köln besucht Jürgen seinen Kumpel Michael Beck, der ihm in zwei Folgen die aktuellen Trends der Caravaning-Szene zeigt!
Hier im ersten Teil geht es um die Reisemobile (beim nächsten Mal: Wohnwagen). Und selbst Jürgen (als alter Camper-Hase) kommt dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus! Vom Luxusliner für 100.000 Euro bis hin zum Kompakt-Mobil für die kleine Familie ist alles dabei! Außerdem besprechen die beiden Herren nebenbei viele Themen & Fragen der Szene – interessant für alle Camper und solche, die es werden wollen. 😉

Hinweis: Alle Personen vor und hinter der Kamera sind entweder vollständig geimpft oder vor den Dreharbeiten getestet worden.

Und wichtig: Dieses Video ist keine bezahlte Partnerschaft!
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35 Gedanken zu „SO geht Campen im Jahr 2021! 😎🚐 Jürgen checkt die Reisemobil-Trends von Luxusmobil bis Camper-Van!“
    1. Ist wie mit vielen Hobbys. Der Einstieg bei Null ist extrem teuer wenn man nichts hat. Meist kommt es aber schon aus der Familie, man hat schon einen gewissen Grundstand an Technik und Zubehör und wechselt dann “nur” die Fahrzeuge.

    2. Ohne den passenden Führerschein ergibt ein “Mobile Home” eh keinen Sinn. Was will man mit weniger Zuladung als ein Kleinwagen? Ist also eh nur was für Leute in Jürgens Alter…

    3. @MayContainJoe ich habe C/ CE Fahrerlaubnis Klasse.
      Von daher hätte ich Persönlich lein Problem.
      Aber es ist ein extremer Kostenfaktor das ganze

  1. Wenn es keine freien Stellplätze auf Campingplätzen gibt, nützt der Boom den Käufern eher nichts, sondern nervt nur.

    1. Alleine in meiner 400m Straße stehen auch Van’s umgebaut und alleine solche Camper Van’s 4 Stück…
      Alleine von 2019 zu 2020 sind in meiner Stadt über 3000 neue zugelassen wurden.
      Auch wenn Camping ganz cool ist aber da bekomme ich einen Hass. Man findet so schon kaum einen Parkplatz und die Dinger blockieren halt gleich mal 1 1/2 bis 2 Plätze

  2. Für das Geld kann ich verdammt oft in einem Hotel oder Pension übernachten und bleibe dabei Mobil. So ein Monster bewegt man ja nicht freiwillig vom Campingplatz weg.

    1. Sagt das ein Lupo-Fahrer? Das sind doch keine Monster Fahrzeuge. Unter 3,5t ist ja eigentlich noch Kleinkram 😉
      Ist ja auch für Fahrten in den Urlaub (Bundesstrasse, Autobahn) etc. gedacht und nicht um in Spielstrassen und Fussgängerzonen rumzukurven.

    2. @Andreas S. Das ist doch genau sein Punkt! Mit so einem Fahrzeug bist du auf vorhandene Infrastruktur angewiesen, sprich: du machst Urlaub auf den ausgetretensten der ausgetretenen Pfade: gut ausgebaute Straße, Campingplatz, Waschhaus, Strand und zum K*cken immer schön mit der Rolle über den Platz spazieren 😉
      Zuckel mal mit einem 3,5t-LKW (was anderes sind diese Büchsen nicht) in ein toskanisches Bergdorf. Spaß ist anders. Und abgestellt kriegst du das Ding auch nicht unbedingt gut.
      Was mit einem Wohnmobil geiler Individual-Urlaub ist: Norwegen er-fahren.

  3. Was Ich noch aus meiner Kindheitszeit aus der DDR kenne ist das wir am Ostseestrand noch nen umgebauten Eisenbahnwagon hatten zum Campen. Das war für uns als 5 Köpfige Familie natürlich immer mega weil wir Kinder unseren eigenen Bereich in dem Wagon und uns unsere Eltern dennoch im Blick hatten. Das waren noch Zeiten xD

  4. 12:16 finde ich nicht so gut. Bekommt man einmal Wasser-Panne im Wo-Mo (was keine Seltenheit ist), dann steht die ganze Elektronik unter Wasser.

    1. Beim Anschauen die Augen aufmachen und zuhören hilft schonmal.
      Beim 1., dem günstigen Carado steht am Preisschild in der Scheibe was von 60.5xx €. Der 2., der Mercedes kostet nach Aussage vom Verkäufer etwa 25.000 mehr und der Vollintegrierte nochmals 10.000 mehr. Also kostet der Vollintegrierte knapp 95.000€.

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